Für jeden hat ein Raver anders zu sein, viele sagen das man
einen Raver nicht nach dem aussehen beurteilen kann, sondern das es die innere Einstellung ist, die einen Raver ausmacht.
Meiner Meinung nach macht einen Raver nur die gute Mischung aus beidem aus.
Für mich selbst z.B. gehören zu einem "richtigen Raver" bunte Klamotten und eine Schlaghose (oder so), er fällt einfach auf und schafft es mit seiner guten Laune andere Leute anzustecken.
Viele denken nun sicher das diese Art von Raver zu "kommerziell" ist, aber für mich gehören zu einem Raver nun einmal bunte Sachen und eine besondere Lebenseinstellung.
Vorallem aber steht ein Raver zu dem was er macht, denn er sollte es aus vollem Herzen tun, nicht weil es gut aussieht - oder gerade "In" ist...er sollte es aus überzeugung machen - was inzwischen
leider viele vergessen haben!
Jeder definiert einen Raver sicher anders
und jeder hat sein eigenes Idealbild von einem Raver,
was auch gut so ist, denn wenn jeder einem festgelegten Bild entsprechen würde, würde es keinen Spaß mehr machen.
RAVE THE PLANET AND KILL THE HOPPER WIR RAVER SAN DIE BESTEN POPPER !!!!!!!!!!!!
RAVERGEBOTE
1. Du sollst Raver lieben und ehren!!!
2. Du sollst keine Hopper neben dir haben!!!
3. Habt Sex und nehmt Drogen, aber lässt TECHNO eure einzige Droge sein!
4.Tanzt so wie es euch euer Raver gott gelernt hat!!!
5.Tanzt solange bis euch die Schuhsohlen durchbrennen!!!
6.Hört niemals Hip-Hop!!
7.Lässt Raver/ innen eure Geschwister sein!!!
8.Habt euer erstes Mal mit einem Raver oder einer Raverin das ist das betse was es gibt!!!
9.Geht nur mit Raverhose und Buffalos auf die Straße!!!
10.Habt mich lieb!!!*sfg*
??Was sind Raver??
Sodale, also meine Kultur is die RaVe-NaTiOn *ggg* ich denk schon das man es kultur nenne kann......hier also ein bisschen was zu den Tekkern:
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soo um jetz mal was íst ein Tekker,
Schranzer und Trancern zu sagen: |
so und jetz zu der gefíchteten Kultur des Satanismus:
Der moderne Satanismus unterscheidet sich vom mittelalterlichen Satanismus darin, dass Satan nur ein Symbol gegen die bestehende judo-christliche Gesellschaftsordnung darstellt. Der heutige Satanismus wurde hauptsächlich von Aleister Crowley und Anton Szandor LaVey beeinflusst, er geht davon aus, dass der Mensch von Natur aus ein brutales, egoistisches Tier ist.
Brutalität und Grausamkeiten
Satanismus kennt kein Gesetz. Gesetzlosigkeit erschreckt so manchen. Viele stellen sich ohne Schranken und Fesseln durch Gesetze nur noch „Mord und Totschlag“ vor. Dass der Mensch natístische Neigungen, aber auch Abneigungen hat, wird von ihnen in ihrem Schreck vergessen. Satanismus hat nichts mit Blut trinken, Katzen opfern, (lebende) Hamster fressen oder Jungfrauen vergewaltigen zu tun! Im Satanismus wird das eigene Ich geheiligt und ausgelebt, Bedürfnisse befriedigt und nach dem wirklichen Willen gelebt. Gesetze, Dogmen, Moralvorstellungen und vieles mehr werden im Satanismus nicht als Schranke für Das Ich, die Befriedigung, den Genuss und den eigenen Willen akzeptiert, sondern kurzerhand verworfen
Warum dann Satanismus?
Das ist einfach zu beantworten - wie eben schon angeschnitten, bestreite ich nicht, dass es den ewigen Kreislauf von Leben, Sterben und Wiedergeburt gibt. Befindet man sich in diesem Kreislauf, so ist man unfrei, man ist den Gesetzen dieses Kreislaufes unterworfen - egal in welchem man sich gerade befindet. Man hat, wenn überhaupt, nur beschränkt die Möglichchkeit der persönlchen Entwicklung. Wozu tragen wir denn den glühlichen Funken in uns, wenn er sich nicht entwickeln kann? Schon in den alten Religionen agypten, Babylonien etc...) gab es jeweils einen "Gott", der sich aus einem eigenen Impuls heraus aus dem ewigen Kreislauf heraustrennte, um nicht mehr immer wieder auf das neue Sterben zu befinden. Man hat, wenn überhaupt, nur beschränkt die Möglichkeit der persönlchen Entwicklung. Diese Götter waren den Menschen freundlich gesonnen -wurden im Laufe der Geschichte jedoch aus unterschiedlichen Gründen immer zu angeblichen „Bösen Absichten“. Sie waren rebellisch - jedoch rebellierten sie gegen die Unterdrückunng und känfften für Die Freiheit und Selbstbestimmung. Diese Eigenschaften besitzen auch Satan und Luzifer, die dafür von der Kirche natürlich (wie immer in der Geschichte) als böse verurteilt wurden. In vorchristlichen Kulturen waren es Seth, Suta, Enki oder Ea, die die selben oder ähnliche Eigenschaften verkerten. Die Namen mít in den Jahrtausenden häufig gewechselt haben - jedoch die Energie, die Intelligenz und der innere Impuls hat sich nie gewandelt. Sie reichen auch heute noch demjenigen die Hand, der dazu bereit ist, diesen Weg zu gehen. Es ist sicherlich ein schwerer, steiniger Weg, doch das Ziel - die individuelle Freiheit, das Gottsein - lohnt, diese Möglichkeit auf sich zu nehmen. Diesen Weg kann jeder gehen, dazu bedarf es keiner besonderen Fähigkeiten - nur die innere Bereitschaft, diesen Weg auch konsequent zu beschreiten. Es scheint zunächst etwas anmalend zu klingen, wenn ich von Selbstverhärung spreche, aber wozu tragen wir denn sonst den „“ Funken in uns, wenn wir ihn nicht entfachen sollten. Wir sind Gott, jeder für sich!!! Jeder entstand aus dem Sein und das Sein kam aus dem großen Nichts - wir tragen alles in uns - was wir daraus machen und wie wir es einsetzen, ist eine andere Sache. Ich hoffe ihr versteht mittlerweile, worum es sich in meiner Auffassung von Satanismus geht und warum ich mich Satanist nenne. Sicherlich könnte ich mich auch Luziferiraner oder Setianer oder sonst was nennen - aber Satan - ob nun von der Kirche negativ belegt oder nicht - bedeutet nun einmal Widersacher.
Der Egoismus
Der Egoismus spielt im Satanismus unbestreitbar eine bedeutende Rolle. Dazu müsste ich mich nur kurz äüßern - der Text ist sowieso schon länger, als er werden sollte. Seine Wichtigkeit bezieht der Egoismus schon aus der Tatsache, dass es dem Satanisten um die Erlangung der Fähigkeiten einer eigenständigen, selbstbestimmenden Existenz geht. Das bedeutet ebenfalls, fürsorgl¡ches selbst die Verantwortung zu tragen und für Fehler die Konsequenz zu erfahren. Es wäre nicht, sich in existenziellen Dingen auf andere zu verlassen oder sie für Das eigene Versagen verantwortlich zu machen. Somit ist der Egoismus schon eine logische Konsequenz, die sich aus dem Satanismus ergibt. Ebenfalls möchte ich dazu noch erwähnen, dass z.B. nur derjenige wirklich lieben kann, der sich selbst am meisten liebt. Ich kann nur das ausstrahlen, was im Übermaß in mir selbst vorhanden ist - denn ansonsten könnte schnell ein Defizit in mir entstehen - und das würde im Falle der Liebe vernichtende Ausmaß annehmen. Es nutzt dann auch nichts mehr, jemand anderen dafür Verantwortlich zu machen. Einer meiner Grundsätze ist daher: "Erwarte niemals einen Gegenwert, wenn du jemanden etwas schenkst, und schenke nur, wenn du es auch entbehren kannst!" Das klingt zwar zunächst níchtern und kalt, ich versichere der/m Leser/in jedoch, das ich gerne und von Herzen schenke - aber sehr bewusst.
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